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Jun 18 2010

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karlhinkel

Ich kann auch anders

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Ich kann auch anders

Bildquelle: photoopia

“How To – Corner” stand auf einem großen Schild, das an der Decke hing und ein Pfeil dorthin: Hier lang! Das war in Chicago und Frisco so. “How to live your life”, “How to become this and that”, “How to do things different”…
Für das Buch, welches ich hier vorstellen möchte, brauchte ich mich nicht in die How To – Ecke eines Bücherladens begeben, es ist bei Amazon erhältlich. 180 Seiten, 250 Gramm, zehn Kapitel im Zentrum: Habe ich dieses Problem? Und wie kann ich es überwinden?
Der Autor des Buches, Roland Kopp-Wichmann, ist Psychologe, Coach, Erfolgsblogger und Online-Therapeut. So gibt es auch zu diesem Buch “Ich kann auch anders” (Untertitel: Psychofallen im Beruf erkennen) ein eigenes Blog.
Als Ingenieur fällt mir seit Jahrzehnten auf, dass wir im rein technischen Bereich viele Probleme bis zur Perfektion lösen. Psycho-sozial ist das nicht so. Aber bald alle wollen die anderen beraten, Dinge zu ändern. Die eigenen zentralen Probleme bleiben über lange Zeit unberührt, verstärken sich meistens.
In unserer technischen Entwicklung setzen wir seit langem ganz selbstverständlich Systeme der Dynamischen Projektentwicklung und des Reengineerings ein. Da heißt es fast täglich: `wir können ja auch mal anders´, und schon wird neu kombiniert. Im Internet-Marketing ist das ständige Redesign an der Tagesordnung. Brauchen wir so etwas für unser Verhaltensrepertoir nicht auch? `Ich kann auch anders´ – im Umgang mit anderen – und mit mir selbst. Das vorliegende Buch ermöglicht solch eine Dynamische Selbstentwicklung. [allerdings geschieht das nicht durch mal durchlesen... - wir werden sehn]

Jeder hat das schon mal zu hören bekommen, das Kind als Drohung, wenn die Geduld Erwachsener strapaziert war, oder selbst als Stoßseufzer gen Himmel gerichtet: “Ich kann auch anders!” Das sollte Entschlossenheit ausdrücken, als man der Verzweiflung nahe war. Dem Fass war sprichwörtlich der Boden raus gehauen und es begann überzulaufen. Und dann merkte man immer wieder, wie wenig man wirklich “anders kann”.
Dieses “Ich kann auch anders” ist hier Buchtitel. Bewusst so gewählt, weil jeder diese dramatischen Aufgeregtheiten von Oma, Opa, Mama, Papa, Freunden, Fremden oder Kollegen sowie von sich selber kennt. Aber es ist schwer. Änderungen sind schwer.
Wie schwer alles sein kann, merkte ich bereits beim ersten Experiment. Man hat die Wahl. Entweder für eine Minute auf einen Stuhl steigen oder für eine Minute die Ohren zuhalten. Aber wie prüft man die Zeit, wenn die Armbanduhr am Handgelenk ist?
Lesen, wissen und verstehen alleine reicht nicht. Ich muss zur Veränderung fähig sein, um zu besseren Ergebnissen und mehr Lebensqualität – und darum geht es – zu kommen (S. 18).
Viel Raum nimmt die Selbstanalyse der prägenden Kindheit ein, die ja viel vom Erwachsenenleben bestimmt. Frage: Warum bin ich, wie ich bin? Und kann ich auch anders? Dann die Gretchenfrage: Habe ich Alternativen? Und kann ich diese realisieren? (25) Habe ich überhaupt die Wahl oder ist die mitgeschleppte Prägung stärker?
Spannend ist der folgende Gedanke, den der Autor erläutert. Danach leuchtet jedem die Macht der gespeicherten Programme aus der Kindheit ein: Die Entwicklung in der totalen Abhängigkeit als Kind erforderte (Über-) Lebensstrategien gegenüber der Familie, den Geschwistern, der weiteren Umwelt. Aussuchen konnte man sich die Umgebung ja nicht.
Später werden diese Kinderstrategien wieder und wieder angewendet, auch wenn sie weder notwendig sind, noch funktionieren. Im Gegenteil. Sie stoßen auf Widerstand, erzeugen neue Probleme. (31) Der Autor drückt das so aus, dass wir eine alte Landkarte benutzen in einer veränderten Welt. Wir brauchen eine neue.
Abwehrreaktionen, Ängste, innere Antreiber, unbewusste Botschaften und Programme, das alles ist in der alten Landkarte verzeichnet. Wie soll das weiterhelfen, wo doch neue kooperative, erwachsene Strategien benötigt werden?
Um mein Problem zu lösen, muss ich es erkennen. Also bietet das Buch nun mehrseitige Tests. Danach kann ich mich als Leser einordnen. Spätestens jetzt ist festzustellen, dass es sich hier um ein Arbeitsbuch handelt. Geboten wird ein vierteiliger Werkzeugkasten. (52) Neben spannenden Experimenten, einem Logbuch und Übungen zur Achtsamkeit bietet der Kasten immer eine überschaubare Liste mit hilfreichen Sätzen. Das alles führt tatsächlich weiter. Denn Wissen alleine reicht ja nicht, wir erinnern uns, wir müssen zur Tat übergehen. Analysieren, Experimentieren, Üben, Ausprobieren…
Und so gewinnen wir über die reine Absicht hinaus, etwas ändern zu wollen, Zuversicht und Gewissheit, dass es auch tatsächlich geht. Leicht ist es immer noch nicht. Das ist dem Autor aus seiner Praxis heraus klar. Immer wieder weist er auf den Unterschied von Theorie und Wissen auf der einen Seite und Praxis, Anwendung und erfolgreiche Umsetzung andererseits hin.
Spannend finde ich persönlich, wie erklärt wird, dass es eigentlich keinen Stress gibt. Das schafft der Autor darüber, dass er auch erläutert, was Realität eigentlich ist. (Mir fällt das Verstehen dieses bedeutsamen Punktes leicht über die Quantenphysik, wo es auch weder Stress, noch die deformierten Filter gibt, die unsere Bedeutungen prägen, welche wir der Realität beimessen.) All das kennt der Buchautor auch. Nun sagen wir mal einem Betroffenen, der sich in einer Situation auf Grund seiner unbewussten Kindheitsprägung unangemessen aufregt, dass es das gar nicht gibt, dass alles ganz anders ist, dass seine Deutung unangemessen ist, dass er seine Interpretation überdenken soll.
Und gerade darum geht es mir. Deshalb empfehle ich dieses Buch. Das ist der besondere Wert des Buches. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen für die Schwere der Problematik, die Schwierigkeiten und Hürden, die vor den Änderungen liegen, bietet er uns hier ein Programm für “ich kann auch anders”.
Über die schier unaussprechliche Unansprechbarkeit vieler Zeitgenossen habe ich mich oft gewundert, erregt, geärgert. “Warum lösen die ihre Probleme nicht?” “Warum immer mehr vom Schlechten?” Nun, es sind die Bilder der Vergangenheit, die dann die Realität prägen, die alles überschatten. Es ist meist die völlige Abhängigkeit von den Bildern im Kopf. Ein Fotoalbum random access.
Neben Herz- und Hirn- erfrischenden Zitaten wie “Kommen Sie mir nicht mit Tatsachen. Ich habe mir meine Meinung schon gebildet”, sagte der Vorstandsvorsitzende, sind die angeführten Beispiele allesamt aus der Praxis des Autors als Coach und Psychotherapeut. Diese kann jeder nachvollziehen.
Das gleiche gilt für die Übungen. Einige klingen ungewöhnlich. Vielleicht aber auch nicht. Es geht hier sachlich zur Sache. Beispielsweise beim aktiven Angstmanagement. Hier werden Kontaktsituationen trainiert. Das kann jeder. (Das kleine Fünkchen Mut, überhaupt etwas zu tun, nimmt uns auch Kopp-Wichmann nicht ab.)  Aber es lohnt sich. Weniger Stress, mehr Lebensqualität, spannendes neues Erleben. (78)
Sehr interessant sind immer die tiefenpsychologischen Erläuterungen. Z.B. werden Begriffe wie Bedürfnisse und Wünsche verständlich erklärt. (84/85) Dazugesagt: Im Alter von 56 Jahren habe ich selbst natürlich schon viele Bücher gelesen. Hier schätze ich, dass dieses Sachbuch nicht so überladen ist. Der Kern der Sache wird nicht durch überfrachtete Texte verdeckt. Was sind die Hauptthemen neben einer grundsätzlichen 60-seitigen Einführung?  Zehn sog. Psychofallen werden beackert:
Zerrieben zwischen Beruf und Familie / Angst vor Konkurrenz und Ablehnung / Nicht-Nein-Sagen-Können / Perfektionismus / Stress-Stress-Stress / Lustlosigkeit und Motivation / Probleme mit dem Chef / Konfliktangst / Anerkennungs- Sucht / Ich bin Rationalist – wie freunde ich mich mit meinen Gefühlen an?
Diese Themen werden mit Hilfe des Werkzeugkastens, Innere Achtsamkeit (Selbstanalyse), Hilfreiche Sätze, Experimente und das persönliche Logbuch des Lesers bearbeitet. Mir persönlich geht es so, dass sich nach dem Lesen, Experimentieren und Einüben die eigentlichen Knackpunkte stets zurückmelden: Was ist eigentlich Realität? Wo nimmst du den Stress her? …

Hier versuche ich mal zum Schluss zu kommen.  Das Buch ist damit nicht umfassend beschrieben, die Arbeitsweise konnte auch nur angedeutet werden. Es ist eigentlich ein Arbeitsbuch, ein persönlicher Workshop. Dieses Buch empfehle ich:
- Managern, erfolgreichen wie gestrandeten
- Verkäufern, Anfängern und Profis
- Hausfrauen mit und ohne Job
- Paaren mit und ohne Kindern
- Rentnern, die die Fernbedienung beiseite legen
- Studenten jeder Fachrichtung
- Lehrern die starke Nerven brauchen
- allen, die an ihrem Selbstwertgefühl arbeiten möchten
und an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind.

Der Autor führt zu diesem Buch ein eigenes Blog, wo Sie zusätzliche Infos und Podcasts für Übungen finden. Sie gelangen dort hin, wenn Sie auf diese Zeilen klicken.

Auf diesem Bog zum Buch finden Sie einige spannende interaktive Tests, weitere Infos, Presse, Podcasts …

Den Kauf des Buches als Arbeitsbuch möchte ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen.

Während des Studiums von “Ich kann auch anders” habe ich die späten Streichquartette von Beethoven gehört. Das passt sicher gut zum Thema, denn auch Beethoven musste sich für die stürmischen, intensiven Quartette häufig rechtfertigen. Als es ihm zu bunt wurde, sagte er zu seiner Assistentin Anna: “Ich kann auch anders!”, legte sich aufs Bett und diktierte ihr den dritten Satz vom Opus 132 Quartett in die Feder. (Sie kennen das sicher aus “Klang der Stille” mit Ed Harris in der Hauptrolle.) Op. 132 /3 war Beethovens “Heiliger Dankgesang” nach dem Genesen von einer Krankheit.
Hier in einem Apture-Fenster ein Auszug aus diesem Satz.

Darüber hinaus findet hier der Interessierte eine gute Einspielung des gesamten Quartetts

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Dez 26 2009

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Why Worry?

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Mark Knopfler “Why Worry” (diese Zeile = deutscher Text)

Verletzungen und Co-Abhängigkeit als Krankheit

Oder was hat Heinrich Biber mit Mark Knopfler zu tun?

Mark Knopfler muss die Mystischen Sonaten von Heinrich Ignaz Franz von Biber, dem größten Violinvirtuosen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, gekannt haben. Auf jeden Fall hat Knopflers Refrain im Song “Why worry” das gleiche intensive Thema wie Bibers letzter Satz der 12. Sonate aus den so genannten Rosenkranzsonaten. Dieser Zyklus von jeweils fünf freudvollen, sorgenvollen und glorreichen Sonaten, also insgesamt 15 Violinsonaten, hat sehr viel mit Verletzungen, unser Thema, zu tun. Es ist eine Programmusik, die die Stationen des Kreuzweges beschreibt.

Heinrich Biber hat seine grandiosen Violinsonaten vor rund 330 Jahren geschrieben und selber ganz sicher hervorragend gespielt. Mark Knopfler hat seinen Song Why worry Anfang der 1980er Jahre geschrieben und trägt ihn auch hervorragend vor. Es geht um das ewige Thema Verletztheit. Es gibt sicher keinen Menschen, der noch nie verletzt wurde. Hier ein Auszug:

Ich habe Andrew Manze´s Interpretation eines Satzes ausgewählt, weil gerade dieser Satz hier so einzigartig interpretiert ist. Aber in dieser Rubrik werde ich Ihnen die gesamten Mystischen Sonaten von Heinrich Biber parallel zu unserem Thema ” Co-Abhängigkeit als Krankheit” vorstellen. Unten finden Sie noch den Link zu einem Booklet der Version von Walter Reiter, es gibt auch noch ein Referat zu den Biber-Sonaten, das ich letzten Sommer für meine älteste Schwester zum Geburtstag geschrieben habe. Nach Überarbeitung erhalten Sie auch dies als Download hier. Jetzt zum eigentlichen Thema:

Mir geht es hier um eine sehr verschlungene Angelegenheit. Den Begriff Co-Abhängigkeit hat wohl jeder schon mal gehört. Aber in der Form, wie das die Überschrift sagt: “Co-Abhängigkeit als Krankheit”, kannten wir das noch nicht. Aber darum geht es mir heute. Unter dem nachfolgenden Link finden Sie ein 20-seitiges Script zu genau diesem Thema. Es gibt ganz sicher Co-Abhängige von Verletzern, die nicht leiden. Dabei spielt das Suchtmittel, von dem die Abhängigen abhängig sind, nicht die große Rolle. Es geht um das, was sie tun oder sagen, was alles im Rahmen ihrer Verteidigung der Sucht geschieht. Verletzungen.

Ganz von selbst werden Sie in diesem Blog mit der Zeit immer mehr biographische Informationen zu mir finden. Das ergibt sich automatisch. Heute geht es mir viel mehr darum, Ihnen meine Entdeckung mitzuteilen. Vielleicht schreibe ich morgen noch eine Interpretation zu “Co-Abhängigkeit als Krankheit” von Dr. Brünesholz und Dr. Hörter. Im Moment geht es mir gar nicht so sehr um meine persönliche Geschichte – natürlich schreibe ich aus Betroffenheit – es geht mir darum, das Thema zu eröffnen. Später werde ich alles ganz ausführlich behandeln.

Ganz entscheidend ist, dass es Lösungen gibt. Die Verstrickung in “Co-Abhängigkeit als Krankheit” ist schlimm. Das erkennt man schon daran, dass man sich einerseits sehr stark verletzt fühlt, auf die Aussage Dritter “Dann geh´ doch weg, lass es doch einfach, pass auf dich auf!” mit Zorn reagiert und viel schlimmer noch mit dem Festhalten am Problem. Das Ganze läuft dann meist nach dem Motto “Mehr vom Schlechten”; denn man kennt es ja nicht anders.

Schließlich geht es mir darum, das verschlungene Thema “Co-Abhängigkeit als Krankheit aufzudröseln und zumindest Ansätze für eine Lösung aufzuzeigen. Bisher sehe ich Licht am Ende eines jahrzehntelangen Tunnels: Vier Säulen können zur Befreiung immens beitragen, vorausgesetzt natürlich, dass man auch zur Verstärkung des Selbstschutzes bereit ist, der auch – zumindest vorläufige – Distanz oder gar Trennungen voraussetzt. Zur Befreiung können also mithelfen:
1. Sport, 2. Meditation, 3. Kunst und Kultur, 4. Eine gute Selbsthilfegruppe

Hier erst einmal der Link zu einem 20-Seiten-Vortrag von Dr. Brünesholz und Dr. Hörter vom Helmholtz-Zentrum, München. Dieser Artikel zeigt in hervorragender Weise dir Problematik des Themas auf. Und ich möchte hier den Autoren herzlich und aufrichtig für die Bereitstellung (public domain) danken. Hier erst einmal der Download:  http://bit.ly/5Eownc

Den Artikel können Sie natürlich abspeichern, ausdrucken, fast jeder wird Stellen finden, die auf ihn selbst zutreffen. Neben vielen anderen inspirierenden Quellen hat dieses Script mir persönlich ganz besondere Impulse gegeben. Daraufhin bearbeite ich das Thema Co-Abhängigkeit in dem hier verstandenen Sinne in einem (anonymen) Forum Betroffener. Die Ergebnisse werden Sie hier veröffentlicht finden. Vielen mag allein der Artikel der Beiden Doktoren schon reichen. Sehr interessant sind auch die Literaturhinweise auf der letzten Seite.  “Verstrickung in die Probleme anderer” ist ein generelles Problem. Und zwischen großer Empathie und Gleichgültigkeit gilt es die Balance zu finden, zu halten. Oft ist professionelle Hilfe notwendig. In diesem speziellen Themenbereich – und er ist wirklich sehr weitreichend – gibt es wenig. Deshalb ist ja das Engagement von Drs. Brünesholz und Hörter sehr schätzenswert. Für alle, die sich als Angehörige, Freunde, Bekannte von Konsumenten irgendwelcher Suchtmittel oder sog. Genussmittel (was das Gleiche ist) als Opfer sehen (was verständlich ist), gibt dieses Script über “Co-Abhängigkeit als Krankheit” eine neue Sicht und bestimmt vielen eine neue Perspektive. In dem Forum Betroffener las ich kürzlich: “Mein Therapeut sagte in der letzten Stunde: `Eigentlich haben Sie gar kein Problem, außer, dass Sie die alle geliebt haben – und das ist das Problem´ – in diesem Sinne haben alle hier im Forum kein Problem, außer dass sie zu denen gehören, die wahrhaft lieben.”

Sicher hat Ihnen die Gitarrenkunst zu Beginn gefallen. Deshalb möchte ich Ihnen noch zwei weitere Versionen bieten: zunächst das Original mit Mark und dann die Version von Nana Mouskouri, die Frau mit der kristallklaren Stimme, das stammt aus einem älteren niederländishen Songbook, das ich beim Erstellen dieses Artikels gerade höre. Da kann  ich Ihnen ganz zum Schluss nur den Utube-Link anbieten. Schön, dass wir dieses Songbook mit den beiden Silberscheiben haben.

Auf diese Zeile klicken, um den deutschen Text einzublenden.

Für alle, die gerne den deutschen Text drucken möchten, habe ich diesen auch hier übersetzt, als pdf-Download: http://bit.ly/8vjNms

Nun noch der Link zu der Version von Nana Mouskouri, deren Songbook ich immer noch höre: http://www.youtube.com/watch?v=FkC_i6NYOF0

Alles Gute für den restlichen Weihnachtstag. Meine besten Wünsche begleiten Sie für 2010. Karl Hinkel
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