Monatsarchiv für Juli 2010

Jul 24 2010

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karlhinkel

Basilius Mummelpelz

Abgelegt unter Unterhaltung

Basilius Mummelpelz

Basilius Mummelpelz alias Schubbidu mit seiner Gattin Schubine

Basilius Mummelpelz und Hieronymus Kragenpeter

Der Bär Basilius Mummelpelz stand vor der Wohnung seines Vetters, des Kragenbären.

“Hieronymus Kragenpeter, bist du zu Hause?” fragte er und klopfte mit der Tatze an die Höhlenwandung. Drinnen regte sich nichts. Nur ein schwaches Brummen war hörbar. Basilius Mummelpelz klopfte energischer.

“Kragenpeter – bist du zu Hause? Hi-e-ronymus!”

“Nein, ich bin nicht zu Hause”, sagte Hieronymus Kragenpeter aus der Tiefe der Höhle und grunzte unwillig, “du weißt doch, dass ich mich nach Tisch immer hinlege.”

“Hieronymus”, sagte Basilius Munmmelpelz, “wenn ich dir sage, warum ich gekommen bin, wirst du gleich zu Hause sein.” Hieronimus Kragenpeter erschien in der Höhlenöffnung und verneigte sich viele Male. Das tun die Kragenbären, und es sieht sehr verbindlich aus. Hieronymus war aber gar nicht verbindlich; denn er murmelte was über die Störung und rieb sich mit den Tatzen den Schlaf aus den Augen.

“Du – Hieronymus, ich habe ein Honignest entdeckt, ein süßes, heimliches Honignest.”

“Wo?” sagte Hieronymus Kragenpeter und trottete auf alle vieren los. “Warte, warte, ich zeige es dir”, sagte Basilius Mummelpelz und beeilte sich nachzukommen. “Du läufst ja in die falsche Richtung. Du mußt woanders hinlaufen!” “Wo?” sagte Hieronymus Kragenpeter und kehrte eiligst wieder um.

“Du könntest statt `Wo´ auch mal `Danke´sagen, meinte Basilius Mummelpelz” “Siehst du, wie du zu Hause gewesen bis!”

Basilius Mummelpelz und Hieronymus Kragenpeter trotteten nebeneinander her, emsig und mit einwärts gekehrten Füßen, wie fette Herren, die gern zu Tisch gehen. Das Honignest war in einem hohlen Baum, der zwei kleine Astlöcher hatte. Es duftete ungemein lieblich darin Bsilius Mumelpelz grunzte vor Vergnügen. Hieronymus Kragenpeter gurgelte vor Wonne.

“Hier sind die beiden Löcher. Dies hier scheint größer z sein”, sagte Basilius Mummelpelz. “Wo?” sgte Hieronymus Kragenpeter und versuchte den Kopf hindurchzustecken. “Es geht nicht. Das Loch ist zu eng. Ich habe Kragenweite 113. Basilius du mußt es versuchen. Aber iß den Honig nicht alleine auf!”

Basilius Mummelpelz schüttelte den Kopf und brummte. “Ich habe Kragenweite 119″, sgte er ergeben. Hieronymus Kragenpeter krabbelte mit der Tatze im Loch herum. “Auch das geht nicht”, sagte er enttäuscht. “Ich habe Tatzennummer 13. Basilius, du mußt es versuchen”.

“Ich habe Tatzennummer 16″, sagte Basilius Mummelpelz und sah erbost auf seine großen Pfoten. “Basilius, man wird die Nase hineinstecken müssen”, sagte Hieronymus Kragenpeter. “Aber du mußt es zuerst versuchen. Du bist der Ältere.” Basilius Mummelpelz stopfte seine Nase tief in das Astloch. Es duftete ungemein lieblich.

“Basilius”, sagte Hieronymus Kragenpeter, “was maschst du für ein Gesicht? Du siehst nicht aus, als ob du Honig lecktest.” Er bekam keine Antwort. Wie ein Geschoß fuhr die Nase des Basilius aus dem Astloch heraus. Ein Schwarm von wütenden Bienen umkreiste die beiden Vettern.

“Mein schöner Kragen”, jammerte Hieronymus Kragenpeter und schlug verzweifelt mit den Tatzen um sich. Basilius Mummelpelz nieste buchstäblichBienen. Es war ungeheuer störend. Denn eine Biene im Nasenloch ist kein Gegenstand der Ruhe. Zu Hause leckte Hieronymus Kragenpeter seinen Kragen und kämmte ihn mit den Krallen.

“Nun kann ich heute Abend nicht zum Rendevouz gehen, die Sonne muß erst meinen Kragen bügeln. Meine Kleine gibt so viel auf gute Toilette.” Basilius Mummelpelz kühlte seine Nase unaufhörlich in einer Wasserpfütze. Es waren zwingende innere Gründe dafür vorhanden. “Ich wollte heute in den biologischen Verein für Höhlenbärenforschung”.

Beide ärgerten sich sehr. Einer ärgerte sich über den anderen.

“Astlöcher sind nicht für fette Herren”, sagte Basilius Mummelpelz und sah Hieronymus Kragenpeter hämisch an. Für die süßen heimlichen Honignester darf man keine plumpen Tatzen haben. sonst geht´s einem an den Kragen. Meinst du das nicht auch, Hieronymus?”

“Anderen geht es noch viel schlimmer”, sagte Hieronymus Kragenpeter. “Mancher steckt bloß die Nase in den Honig – und schon niest er Bienen!”
Manfred Kyber (1880- 1933)

In der Abbildung sehen wir Schubbidu, einen erfahrenen schubbinesischen Honighändler mit seiner Gemahlin Schubine. Beide sitzen tagsüber brav auf dem Bücherregal. Nachts schleicht Schubbi sich in die Küche. Dort steht wie in jedem ordentlichen Haushalt, das Honigglas auf dem Kühlschrank. Um dorthin zu gelangen nutzt der Schlingel das Küchensieb als Trampolin. Ich lasse es extra auf der Anrichte liegen für ihn…

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Jul 18 2010

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karlhinkel

Kalium – Kaliummangel

Abgelegt unter Mengenminerale

Kalium und KaliummangelDie Bedeutung der vier großen Mengenmineralien – Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium – ist das Thema in dieser Rubrik.In diesem Artikel geht es um die Bedeutung von Kalium, um Kaliummangel und die Möglichkeit einer natürlichen Behebung dieses Mangels. [Bildquelle: fotolia]

Der Tagesbedarf an Kalium aus natürlichen Quellen beträgt für den Erwachsenen 2 bis 3 Gramm. Er nimmt im Alter stetig zu. Entsprechend ist zunehmend auf eine gute Versorgung z achten…

Von oben tropfte es. Den ganzen Tag tropfte es aus der Infusionsflasche. Der Professor in der Uniklinik schüttelte den Kopf. Der sehr niedrige Kaliumspiegel ließ sich einfach durch diese täglichen Kaliuminfusionen nicht beheben. Und das ging vier Wochen lang so. Es war Hochsommer in den 1990er Jahren. Mein Zimmer lag schattig, ruhig, hier im riesigen Krankenhaus.

Ständiger Stress und Fehlernährung hatten mich hier hin gebracht. Ein Infekt tat sein Übriges. Die Infusionen schmerzten, nicht nur an der Einstichstelle der Nadel, abwechselnd schmerzte es im rechten, dann im linken Arm. Alle zwei Tage wurde die Seite gewechselt. Gegen meine Langeweile hatte mir die Oberärztin einen Stapel Bücher über die Bedeutung der Nährstoffe für unsere Gesundheit und über die Folgen von Mangel gebracht.

Es ist eigentlich ganz einfach, die Bedeutung von Kalium für unseren Organismus anzugeben. Kalium ist essentiell, ist absolut lebensnotwendig. Ohne geht es nicht. Warum ist das so. Aus unseren grundsätzlichen Arbeiten über Mineralien wissen wir, dass der menschliche Körper ein sehr komplexes kristallines System aus Mineralien ist. Kalium finden wir zu 98 Prozent in den Zellen. Und alles Leben kommt von der Zelle, der kleinsten lebenden Einheit. Innerhalb der Zelle bildet Kalium ein flüssig-kristallines Grundmedium, über das alle Austausche von Ionen, der gesamte Stoffwechsel der Zelle läuft. Also der Austausch mit Clorid, Sauerstoff und vor allem mit Natrium außerhalb der Zelle.

“Was soll der graubraune Würfel neben dem langweiligen Gemüse?”, fragt sicher schon mancher. Wir kommen bald darauf zurück. Vielleicht kann eben dieser Würfel uns ja helfen, ein Problem zu lösen. Vier Wochen nach der Entlassung fuhr ich mit dem Taxi zur Nachsorge. Selbst fahren ging noch nicht. “Ihren Kaliumspiegel haben wir immer noch nicht im Griff!”, bemerkte der junge Arzt. “Ist auch nicht so einfach…” meinte er,  und “essen Sie überhaupt tüchtig?” “Wie ein Scheunendrescher zur Erntezeit!”, antwortete ich ehrlich.  Nun verschrieb er mir Nahrungsergänzung, Trinkpäckchen von einem großen Pharmakonzern. “Da ist alles drin, vielleicht klappt das.” Das schmeckte wie süße Kinderlimonade. Fünf Stück am Tage waren mir verordnet, dann wieder zur Nachsorge.

“Es ist ja wirklich ein Privileg, dass wir uns heute so mit Ernährung beschäftigen können”, sagte der junge Mann im weißen Kittel, “was Sie haben, haben bald alle, – nur mal eben an der Raststätte eine Salamisemmel, paar Kekse zum Kaffee, das geht nicht. Was machen wir nun?”

Ich war noch immer so schlapp, konnte keine Treppe gehen, nur liegen, die tollen Bücher über Mineralien und Gesundheit und Gesundheit und Ernährung studieren. Jede Zelle braucht Kalium. Zellen werden ständig neu gebildet, rund um die Uhr. Dann wird immer neues Kalium gebraucht. Kaliummangel lässt altern – die Baustellen für neue Zellen sind ja chronisch unterversorgt. Nur 0,25 Prozent des Körpers macht das Kalium aus. Aber ohne geht es absolut nicht. Kalium ist für den Flüssigkeitshaushalt und die Muskeltätigkeit wichtig. (`ach darum war ich so schlapp´) Viele Enzyme benötigen Kalium entweder direkt als Mineralproteide oder als Katalysator. Bei Mangel kommt es in aller Regel zu Darmlähmung und Verstopfung, Herzmuskelschäden – jetzt kriegte ich Angst -, niedrigem Blutdruck und Schwindel – kannte ich ja.

Die Hauptursachen für Kaliummangel seien

  • chronische Krankheiten, Stoffwechselstörungen

  • Darmkrankheiten, Nährstoffmangel und

  • mangelde Flüssigkeitszufuhr sowie

  • Abführmittel regelmäßig genommen aber auch

  • Dauerstress und Schwitzen und zu wenig Wasser…

`Ach so, wenn man einmal einen Kaliummangel hat, dann Verstopfung bekommt, darauf Abführmittel nimmt, dadurch den Kaliummangel verstärkt, danach einen noch trägeren Darm hat, worauf man…´, dachte ich `dann betreibt man quasi einen Teufelskreis´ – - – “Was machen wir jetzt?”, fragte der Arzt, fragte ich ihn jetzt. Er schrieb nachdenklich auf seinem Block. “Ich gebe Ihnen eine Verdauungshilfe, eine natürliche, Flohsamenschalen, rührt man in Wasser, gibt es in Zitrone- und Orangengeschmack”. “Zitrone” sagte ich, und “aber das ist kein Kalium!”, etwas enttäuscht. “Enä. Grünzeug! Versuchen Sie es mal mit Grünzeug. Das soll ganz gut sein. Und Bierhefe oder Bäckerhefe.” Er ging. `Die haben´s hier ja auch gut´, dachte ich neidisch, `eine Salattheke in der Kantine – einfach nur bedienen, Märkchen abgeben…´ Aber ich hatte doch das Problem.

Tatsächlich fand ich in einer dicken Nährwerttabelle (Souci-Fachmann-Kraut), dass ein einziger Würfel Bäckerhefe (gibt es frisch in jedem Supermarkt) den gesamten Tagesbedarf an Kalium für einen erwachsenen Menschen enthält. Das mit dem Grünzeug ging mir nicht aus dem Kopf. Da hatten wir doch diesen Spezialentsafter. Richtig in Betrieb war der noch nie. Das änderte sich nun. Kiloweise wurden Spinat, Löwenzahnblätter und Mangold entsaftet, in Plastikbecher portioniert und eingefroren. Zuletzt waren es rund 100 Portionen. Nach und nach habe ich diese dann aufgetaut, mit einem Spritzer Zitronensaft oder Worchestersauce gewürzt und bis zu 3 Stück am Tage getrunken. Grünzeug entsaften ist eine ziemliche Aktion. Nicht das Entsaften, das Aufräumen nachher, Maschine spülen usw. – Unvergeßliche Aktion: man bekommt eine Babyhaut und sieht 10 Jahre jünger aus!

Die Bäckerhefe kann man gut in Apfelsaft auflösen. Man rührt da schon eine Weile. Ehrlich gesagt ist das auch gewöhnungsbedürftig. Zum Trost ist es wirklich nicht teuer. Ein Hefewürfel kostete damals 25 Pfennig. Das mit der Hefe kann man sicher nicht täglich machen. Aber zweimal in der Woche habe ich einen ganzen Hefewürfel gerührt und verspeist. “Darmpflege” mache ich seitdem auch regelmäßig. Neben den erwähnten Flohsamenschalen habe ich andere Möglichkeiten entdeckt:

  • zwei Eßlöffel Kokosraspel mit Sojamilch eingeweicht und

mit Haferflocken sowie klein geschnittenen getrockneten

Aprikosen, einem geh. Eßlöffel Magerquark verrührt …

  • Leinsaat regeneriert den Darm. Weil Leinsaat die beste Quelle

für Linolensäure (auch essentiell) ist, zermahlt man einen Eßlöffel

Leinsaat in einer alten el. Kaffeemühle und rührt den mit unter …

Das mit der Leinsaat macht man am besten täglich und ergänzt sie noch durch einen Eßlöffel Sonnenblumenkerne (auch mit mahlen, Linolsäure). Denn die Zellen brauchen neben Kalium auch die essentiellen Fettsäuren Linol- und Linolensäure. Auf diese Weise zugeführt nimmt man auch noch Lignane (sekundärer Pflanzenstoff der Leinsaat) und OPC usw. (AntoCyanide) auf. Neben dem enthaltenen Vitamin E fördern beide Stoffe die Regeneration, unterstützen die Gesundheit. {Magerquark mt Leinöl war schon lange ein Geheimtipp von Gesundheitsfreaks. Ehrlich gesagt, das habe ich mal versucht, kriege ich absolut nicht runter! Aber je einen Eßlöffel Sonnenblumenkerne und Leinsaat zermahlen und in den Quark rühren, das konnte ich mir schnell zur Gewohnheit machen.

Vor einigen Tagen titelte Die große deutsche Boulevardzeitung mit dem Thema: Die wichtigsten gesunden Schlank-Lebensmittel und dann waren kurz und bündig – völlig richtig – kommentiert, aufgeführt: Haferflocken, leinsamen, Kürbiskerne, Pinienkerne *, Punpernickel, Roggenvollkornbrot, Vollkornbrot, Pflaumenmus, Grapefruit-Saft, Kiwi, Stachelbeeren, Mango, Aprikosen (getrocknete), Apfel, Birne, Putenbrust, corned Beef, Frischkäse, Harzer Käse, Kochkäse, Milch, Soja-Milch, Sojajoghurt, Erdbeeren, Banane, Feigen, Johannisbeeren, Himbeeren, Melone, Pfisiche, Heidelbeeren, Brombeeren, Kirschen, Apfelsinen, Trockenpflaumen, Knäckebrot, Mandeln*, Tofu, Hähnchenbrust, Reis, Lauch, Fenchel, Brokkoli, Blumenkohl, Artischocke, Pellkartoffeln… (*ein paar wenige Pinienkerne oder Mandeln haben eine gute Wirkung auf das Sättigungsgefühl, wichtige Nährstoffe für zwischendurch… gut kauen) Durch eine natürliche Ernährung verbessert sich auch das Aussehten (Haut) und der Allgemeinzustand.

Sicher fehlen noch ein paar Lebensmittel wie Salatgurke, Karotten usw.  Aber es wird deutlich, was hier gemeint ist: In Wirklichkeit brauchen wir die unzähligen bunten Päckchen mit Fertiggerichten und Süßigkeiten aus den Kaufhäusern nicht. Je natürlicher wir uns versorgen, um so besser. Warum diese natürlichen Lebensmittel so gesund sind? Ganz einfach: Weil wir seit millionen Jahren daran adaptiert sind (angepasst sind). Natürliche Nährstoffquellen werden besser verwertet. Der Körper ist gut versorgt, Gewichtsprobleme werden geringer.

Wenn Sie diese Zeile klicken, können Sie ein Buch mit Nährstofftabellen aufrufen. Es ist im Querformat – sehr leicht findet man Lebensmittel mit hohen Kaliumwerten. Aber auch der allgemeine Teil ist lesenswert.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und wünsche beste Gesundheit.

Karl Hinkel, Köln

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Jul 13 2010

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karlhinkel

Cistus Incanus Heilkräuter Heilpflanzen

Abgelegt unter Heilkräuter

Cistus Incanus

Heilpflanzen - Cistus Incanus

Die Zistrose finden wir überall rund um das Mittelmeer. In Griechenland wird dieser bemerkenswerte Strauch intensiv als Heilpflanze genutzt. In einem verständlichen & kostenlosen Ebook lesen Sie über den hohen Nutzen von Cistus Incanus.

Nicht nur als Cistus Tee finden diese Heilkräuter Anwendung. Klar, der Tee ist schnell zubereitet. Einen Teelöffel Zistrose (die deutsche Bezeichnung von Cistus Incanus) mit heißem Wasser übergossen, fertig. Trinken kann man Zistrose heiß, warm oder kalt. Zu jeder Jahreszeit.

Wir können diesen Artikel kurz halten. Das kostenlose informative Ebook, das Sie sich ein paar Zeilen weiter unten aufrufen können, erläutert das Wesentliche. Auf Youtube gibt es zahlreiche Videos zu Cistus Incanus. Geben Sie dort einfach das Suchwort “Cistus” ein.

Die teilweise übertriebenen Ausführungen zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten treffen nur bedingt zu. Auf jeden Fall aber ist Zistrose eine gute Hilfe bei sehr vielen Infekten. Verblüffend toll sind die Wirkungen bei den äußerlichen Anwendungen.

Diese sind im Ebook “Zistrose – Hausmittel für Haut & Haar” ausführlich beschrieben. Hier wird eine Tinktur hergestellt, alles macht der Anwender selbst. Dazu lässt man einfach einen Eßlöffel Cistus Heilkräuter für 10 Minuten im heißen Wasser ziehen. 100 Gramm reine Zistrose kosten ca. 10 Euro inklusive Versandkosten. Das sind die Haupt-Anwendungen:

  • Akne (ursächliche, sehr gute Therapie)

  • Falten, Anti-Aging

  • Haare, Kopfhaut

  • Erkältung, Grippe, Allergien

  • Halsentzündungen, Heiserkeit

  • u. a. m.

Wenn Sie diese Zeilen klicken, wird eine pdf-Datei aufgerufen, mit der ausführlichen Beschreibung: “Zistrose – die Wiederentdeckung einer Pflanzenheilkunde am Mittelmeer” – Eine preiswerte Bezugsquelle ist ebenso angegeben, wie auch Kontaktdaten für Service und alle Fragen, die Sie haben.

Vielen Dank für Ihr Interesse, Karl Hinkel, Köln

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