Dez 04 2011

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karlhinkel

Aufhören zu rauchen


Download Ebook (absolut kostenlos!) zu Rauchen – Nichtraucher – einfach diese Zeile klicken, Sie werden weitergeleitet,  das Ebook dürfen Sie speichern, ausdrucken, weitergeben und müssen es selbst lesen.

Vielen Dank für Ihr Interesse

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Mai 31 2011

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karlhinkel

Arthritis, Arthrose, Schmerzen und das Männlein

Abgelegt unter Heilkräuter

Hagebutte und Wellness

Schmerzen, Arthritis, Arthrose, die Knie, Belastung, Abnutzung, hier gesunde, wohlschmeckende Hilfe

Ein Männlein steht im Walde… -jeder kennt dieses Kinderlied. Doch wussten Sie, dass es sich um die Hagebutte handelt? Und wussten Sie auch, dass diese sehr gesund ist?

Es geht um eine wertvolle Frucht von der Heckenrose. genau Rosa canina L. Knallrot leuchtet sie an Waldrändern, auch in Gärten und immer zwischen den Hecken.

Alle unsere Zellen benötigen Vitamin A. Die Hagebutte liefert viel wertvolles Carotin dazu und wertvolles Kalium zur Regeneration der Zellen, sowie alle Mineralien und viel mehr.

Einzigartig ist die Menge an Vitamin C in der Hagebutte. Natürliches Vitamin C. Worüber wir uns am meisten freuen können, die Hagebutte enthält so genannte OPCs.

OPC ist die Abkürzung für Moleküle, die antioxidativ und anti-entzündlich wirken. Ein wahrer Jungbrunnen. Und bei der Hagebutte kommen sie im Verbund mit vielen anderen nützlichen Elementen vor.

Zu den wissenschaftlichen Untersuchungen über Hagebutten und deren Nutzen git es ein eigenes Büchlein, wo alles erklärt wird. Die schmerzlindernde Wirkung und Regeneration, welche durch Hagebutten bewirkt wird, ist wissenschaftlich gut untersucht und belegt. Ganz besonders gilt dies für:

  • Arthritis, Artrose, Abnutzung, Alterung
  • Infektanfälligkeit, Tagesmüdigkeit, Allergien
  • unbestimmte, wiederkehrende Schmerzen

Hagebutten werden traditionell eingesetzt zur Verbesserung des Sehvermögens und zur Verbesserung des Aussehens. Tatsächlich ist der Effekt einer von Innen wirkenden “Kosmetik” immens. Man sieht aber nicht nur besser aus, weil die Schmerzen schwinden, auch die Haut verjüngt sich.

Dazu ist die Anwendung sehr einfach: einen gehäuften Teelöffel von dem mikro-feinen roten Pulver vermischt man mit einem Glas Wasser. Eine Fasche oder ein Schüttelbecher ist da sehr hilfreich. Denn das Einrühren mit einem Löffelchen ist etwas mühseelig. Das Schütteln ist viel einfacher.

Hagebutte ist sehr wirksam. Deshalb kann die entgiftende Wirkung anfangs so groß sein, dass leichte Kopfschmerzen durch die Entzugssymptome auftreten können. Dann trinkt man am besten gleich ein großes Glas Wasser hinterher.  Ein sehr willkommener Effekt ist die milde aber gründliche Darmreinigung und -Regeneration, die durch die Hagebutten – Pektine bewirkt wird. Auch das trägt sehr zu einem besseren Aussehen bei.

Das zuvor angesprochene Büchlein zur Hagebutte können Sie als .pdf – Datei aufrufen, wenn Sie auf diese Zeile klicken. Gerne dürfen Sie dieses Büchlein unverändert weitergeben. Vielen Dank für Ihr Interesse.

Es gibt sehr viel über diese Rosenfrucht Hagebutte zu berichten. In der Bachblütentherapie spielt sie eine zentrale Rolle. Hier haben wir sie nun beschrieben zur Einnahme als Saft. Hagebutte ist absolut ungiftig und für den langfristigen Verzehr geeignet, wenn die getrockneten Früchte aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen.

Wen Sie auf diese Zeile klicken, gelangen Sie zu einem Video, wo einige wichtige Aspekte zur Wirkung der Hagebutte gezeigt werden. Aber das sind ja nicht alle. Die Anwendungen sind sehr vielfältig. Am Ende des Hagebutten-Büchleins sind noch viele angegeben. Suchen wir nach “Wundermitteln”, dann gehört die Hagebutte sicher dazu. Karl Hinkel, Köln /31.05.2011

P.S.: Eine gute und preiswerte Bezugsquelle für Hagebuttenpulver finden Sie, wenn Sie oben rechts auf den Würfel klicken. Sie werden dann zum Heilsuse-Shop weitergeleitet, wo Sie oben und rechts im Menue Hagebutten finden – oder Sie klicken gleich auf diese Zeilen.

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Ein Kommentar

Mrz 13 2011

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Bauingenieure in Schilda

Abgelegt unter Parabeln

Bauingenieure in Schilda

Ist Schilda überall?

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Illustration von Zdenék Miler

gelesen von Karl Hinkel aus einer signierten Erstausgabe vom “Märchenonkel” von Eduard Petiska von 1959, Artia-Verlag, Prag

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Mrz 06 2011

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denken, basteln – Nichtwissen & Glück

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Wie sichert man eine Gerstenernte

Wie sichert man eine Gerstenernte?

“Erdgebunden” heißt ein Buch von Clif Sanderson. Und erdgebunden ist auch die Geschichte, welche er erzählt, um die Fragwürdigkeit unseres ständigen Denkens und Werkelns darzustellen, gegenüber den Lösungen, die der Kosmos oft für uns bereithält.

Eine Legende:

In einem Dorf geschah etwas Seltsames. Eigentlich nicht so setsam. Denn in Dörfern, die von der Landwirtschaft leben, geschieht ständig etwas. Mal legt der Sturm die Haferfelder flach, mal sind es die Raupen im Kartoffelstrauch. Hier geht es um die Gerste. War sie gerade gereift, wurde sie dahingerafft. Niemand wußte wieso. Niemand wußte Rat. Also wandte man sich an den weisen Fedor. Der wußte auch nicht weiter.

Doch Fedors ältester Sohn war gerade von der Universität aus der Stadt heimgekehrt. Der sollte sich des Problems annehmen. Eifrig stellte er Wahrscheinlichkeits-Berechnungen und weitere Forschungen an. Er grübelte die ganze Nacht lang. Doch noch vor dem Morgengrauen war er eingeschlafen. Der Erfolg blieb aus. Die Gerste war futsch.

Der zweite Sohn war ein Praktiker. Er kannte sich mit Maschinen und dem Handwerk aus. Er fabrizierte eine komplizierte Maschine. Die sollte es richten. Doch auch dadurch konnte kein Erfolg erzielt werden. Brumm, brumm, töff, töff, die Maschine versagte ihren Dienst. Zum Haareraufen war das alles.

Der Dritte, der Jüngste, das war ein Träumer und Tunichtgut. Im Dorfe nannte man ihn einen Tölpel. Der nahm sich nun das Problem richtig zu Herzen und zog mit seiner Flöte zum Waldrand. Dort saß er so oft bis zum Sonnenuntergang und spielte Flöte. So tat er auch dieses Mal. Er wählte sich eine freundliche Birke und packte sein Instrument aus.

Das klang dann so:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Er spielte diese schöne Weise, bis der Vollmond am Himmelstand. Im gleisenden Mondlicht erschien ein goldenes Pferd. Es schüttelte seine Lametta-Mähne. Schnaubend zur Musik stampfte es mit den schwarzen Hufen auf dem Getreidefeld. Es gab keine Worte. Da war lediglich das Einvernehmen zwischen Herz, Fötenweise und Pferd.

Das goldene Pferd tanzte auf seinen Hinterhufen, bis es über den Wipfeln der Bäume davonflog. Eine entspannende Nacht legte sich über Waldrand und Acker. Die Ernte konnte für den Winter eingefahren werden in die Schuppen des Dorfes. Dort nannte man weiterhin unseren Flötisten einfältig. Und er erntete das mitleidig bizarre Lächeln der Bauern wie zuvor. -,-,-,-,-,-

Sanderson kommentiert in einem anderen Buch diese Geschichte wie folgt: “Wir vergessen so leicht, dass es oft der Einfaltspinsel ist, der das Problem löst, weil er weiß, das wir nicht wissen können. Mühelos, mit einem Lächeln und etwas Musik wird die schwere Last von uns genommen, `normal´ zu sein. Ha!”

———————————-

Persönlich glaube ich, auch wo oder gerade weil ich in Technik und Naturwissenschaft seit über 40 Jahren unterwegs bin, dass es immer schwieriger wird, Zugang zu dem zu finden, was hier gemeint ist. Kaum einer sitzt noch am Waldrand, schon gar nicht mit Flöte. Menschen rennen ja mit iPhone in Stadtzentren. Aber auch dann ist der unermeßliche Schatz immer da, von dem hier gesprochen wird. Nur muss man eben seine Aufmerksamkeit dorthin richten. Oder zunächst von anderem weg.

Bildquelle: Zdenék Miler, 1959; Musikquelle: Bach-Edition von Brilliant Classics, Sonate für Soloflöte BWV 1013/4, Bourrée anglaise, Sephen Preston, Traversflöte – mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

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Feb 27 2011

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karlhinkel

Glück Erfolg Fokus Geld – erst zielen

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Erfolgreich Fokus Geld Verdienen Glück

Erfolgreich Fokus Geld Verdienen Glück

Es gibt da eine uralte Geschichte, die ich gerne erzählen möchte, weil sie nach einmaligem Durchlesen unvergeßlich ist. Die Quelle ist zum Schluss angegeben, auch der obligatorische Link zur Photoquelle.

Ein Schütze führte auf dem Marktplatz regelmäßig seine Show vor. Es war ein ansehnlicher junger Mann, den alle für unglaublich talentiert hielten, weil er etwas konnte, was sonst niemand konnte. Und es war tatsächlich unfassbar, was er zeigte. Ein Touristenmagnet sonder gleichen. Das mußte man gesehen haben.

In einer Entfernung von über 50 Metern stand eine Zielscheibe mit einem schwarzen Punkt in der Mitte. Unser Schütze brachte sich in Position. Er hob seine Armbrust, stellte die Beine hintereinander, zielte. Alle waren sehr gepannt. Gespannt wie der Ziegendarm auf dem Bogen. Mit seiner linken Hand zog der jungedliche Schütze einen Pfeil aus seinem Köcher, den er stets auf dem Rücken trug.

Den Pfeil hielt er in die Höhe.  So wollte er demonstrieren, dass es ein ganz normaler Pfeil war. Keine Zweifel wollte er aufkommen lassen, dass es sein Können ist, welches den Pfeil ins Ziel bringen wird. Dann zupfte er ein paarmal am gespannten Ziegendarm. Dies sollte den Show-Effekt erhöhen, aber auch Vertrauen schaffen. Ein ganz normaler Pfeil, ein ganz normaler Bogen.  So, wie ihn jeder kaufen kann.

Dann schoss er seinen ersten Pfeil ab. Mitten ins Schwarze. Das kann nicht jeder. Alle klatschten. “Übung! Reine Übung!”, rief ein Fremder von der hintersten Reihe. Doch der Schütze fuhr fort. Er zog einen zweiten Pfeil aus dem Köcher, hielt ihn vor sein Gesicht, starrte darauf, als würde er ihn magisch beschwören. Dann schoß er. Der Pfeil traf nicht nur ins Schwarze, er spaltete den ersten Pfeil in der Mitte!

Ah, rief die Menge und sie zollte wieder Beifall. Als das Raunen verstummte, rief der eigentümliche Fremde, der kaum geklatscht hatte: “Übung, nichts als Übung!” Jetzt wurde unser Schütze schon unruhiger durch den Zwischenrufer und drehte sich um, konnte aber den Rufer noch nicht ausmachen. Die Leute wollten was sehen für ihr Geld. Ein Junge, gerade 15, war beauftragt, die beiden Pfeile aus dem Ziel zu ziehen, bekam dafür einen Obulus.

Der talentierte Schütze machte einen zweiten Durchlauf. Erster Pfeil mitten ins Ziel. Zweiter Pfeil mitten durch den ersten, der so gespalten war. Unglaubliches Raunen in der Masse. Der Junge holte die Pfeile. Der Schütze legte seinen Bogen zur Seite und hielt die beiden Hälften des ersten Pfeiles triumpfierend zum Himmel hoch. “Übung, reine Übungssache, nichts als Übung!” Das rief der Fremde in der letzten Reihe abermals.

Der unheimliche, bestaunte Schütze bindet seinen Lohn in einem Tuch zusammen, steckt ihn ein. Dann packt er Pfeile und Bogen und geht schnurstracks zu dem Zwischenrufer hin. Dort fragt er aufgeregt: “Wie kommen Sie dazu, das zu sagen? Was machen Sie überhaupt?” Der alte Mann zeigte ihm seinen Tonkrug, “Ich bin ein Ölhändler, bringe den Leuten täglich frisches Öl. Ansonsten habe ich viel Zeit.”, sagte er ruhig. “Na und, meinte der Schütze, was ist das schon, Ölhändler – und Zeit für was?” “Zum üben!” bekam er zur Antwort.

Und der betagte Ölhändler griff mit der einen Hand seinen vollen Ölkrug, mit der anderen eine Münze. Die Münze hatte in der Mitte ein kleines Loch. Nun hob der Händler seinen Krug weit nach oben goß das Öl in einem dünnen Strahl durch die Münze, die er mit der linken Hand über ein Gefäß hielt, welches auf dem Boden stand. Vom Krug zur Münze war es ein Meter, von der Münze zum Bodengefäße ein weiterer Meter. Kein Tropfen ging daneben. Die Münze wurde in keiner Weise vom Öl benetzt. Alles ÖL ging in gleichmäßigem Strahl durch das Loch, traf haargenau das kleine Gefäß, wo hinein es abgefüllt wurde.

Nun staunte unser Profischütze nicht schlecht. “Reine Übung!”, sagte der Händler. “Du hast Recht, ich danke dir!”, antwortete der Schütze.

`Üben Sie stetig Frieden, und Sie werden ein fiedvoller Mensch. Üben Sie Ruhe, Gelassenheit, Konzentration… und Sie werden gut darin.´ so steht es beim Autor der Geschichte, Prem Rawat, dessen Scripte auf der Seite von Word of Peace Global – also wopg.org – ich alle sorgsam ausgedruckt habe, dann zum Copyshop brachte, um sie binden zu lassen. Es ist eines der besonderen Bücher, die ich seit langer Zeit genießen durfte. Immer wieder lese ich darin und finde jede Seite sehr schön. Sie finden dort viele solcher Geschichten. Hier habe ich eine davon frei nacherzählt.

Den Link für die Abbildung möchte ich noch bringen:

http://photoopia.com/suche/schuetze.html

Der Bildautor hat für dieses Archiv viele feine Sachen gemacht, wofür ich gerne danken möchte.

P.S.: kurze Empfehlung noch – die Forschung sagt, dass man neue Verhaltensweisen 21 Tage lang üben sollte. Legen Sie sich also einfach eine Checkliste mit 21 Feldern an und kontrollieren Sie etwas die Übungen. Wie gesagt: “Alles nur Übung!”

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Jan 09 2011

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karlhinkel

Frei nach Prem Rawat

Abgelegt unter Unterhaltung

Der Löwe und das Schaf

Jedenfalls habe ich diese Geschichte bei Prem Rawat *) gefunden, mit dessen Vorträgen ich gerade sehr intensiv befasst bin. Die folgende Parabel**) kann natürlich auch von Lessing stammen oder einem der vielen grandiosen Parabel-Erzähler.

“Eines Tages durchstreifte ein Bauer den Urwald und stieß auf ein winziges Löwenjunges, das sich verlaufen hatte. Er hob es auf, nahm es mit nach Hause und brachte es im Stall bei seinen Schafen unter. Die Zeit verging, das Junge wurde größer und größer, es spielte und weidete mit den Schafen. Etwas anderes kannte es nicht.

Eines Tages, als die Schafe auf der Weide waren, trat ein großer Löwe aus dem Urwald. Die Schafe gerieten in Panik und rannten durcheinander, und genauso der kleine Löwe. Der große Löwe ging auf den kleinen Löwen zu – der gar nicht mehr so klein war – und sagte: “Warum hast du Angst vor mir?” Der wimmerte: “Ich bin ein armes kleines Schaf und du wirst mich fressen!” Der Löwe erwiderte: “Du bist kein Schaf. Komm mit mir.” Er führte ihn zu einem Teich und sagte: “Jetzt sieh hin.” Und als das der kleine Löwe tat, war er ganz bestürzt: “Ich bin ja gar kein Schaf. Ich bin wie du!”

Der Löwe sagte: “Das stimmt. Du bist wie ich. Nun hör auf, dich wie die Schafe aufzuführen, und brülle, wie es sich für einen großen Löwen gehört. Da brüllte der große Löwe und der kleine Löwe brüllte auch. Der kleine Löwe bedankte sich beim großen Löwen. Doch der erklärte:

“Ich hab dir nur gezeigt, wer du wirklich bist. Dur warst das schon, bevor ich aus dem Urwald kam, denn das ist es, was dur wirklich bist.”

Nachfolgend gibt Prem Rawat*) eine Auslegung dieser Parabel, die ich nachfolgend gerne komplett wiedergebe. Allerdings sind Parabeln immer so dicht, dass erstens diese Interpretationen weiter ausgedehnt werden können und zweitens individuell sein können und dürfen.

(Mir persönlich geht es seit langem so, wenn ich Kindern die klassischen Märchen vorlese – mittlerweile kommen mir ganze Teile der Wirtschaft vor wie ein Handel mit des Kaisers neuen Kleidern, wobei die Händler den Gürtel vom tapferen Schneiderlein tragen. Die Kinder bringen ihre Gedanken dazu. Die Geschichten bergen auch nach vielfachem Lesen neue Aufschlüsse. Die Gesellschaft behandelt ihre Kinder großteils wie Hänsel und Gretel, ganze Systeme stehen wie Hans-guck-in-die-Luft vor dem Abgrund und werden auch einen Schritt weiter gehen…)

Nun Prem Rawat zu unserem kleinen Löwen: Auch wir haben vergessen, was wir auf dieser Erde sind. Unsere Fähigkeit, Freude zu empfinden, ist einzigartig. Das ist unsere Natur – ein Teil von uns. Wir haben eine Abneigung gegen das Leiden und fühlen uns von Freude angezogen. Deshalb sollten wir in unserem Leben die Freude empfinden, die nie endet, die Freude, die uns nicht abhanden kommen kann, die Freude, die wir immer in uns tragen, wohin wir auch gehen.

Wenn man sein Boot im Hafen festmachen will, muss man es an etwas vertäuen, das nicht wegdriftet. Zu diesem Zweck führt man einen Anker mit. Was ist das, was keinen Schwankungen unterworfen ist? Um die Antwort zu finden, muss man sein wahres Selbst erkennen können, denn das wahre Selbst schwankt nicht. In seiner Vorstellung war der Löwe ein Schaf, doch als ihm die Augen für die Wirklichkeit geöffnet wurden, erkannte er, dass er kein Schaf war…

Alles ändert sich ständig. Sie nicht. Ihnen ist etwas eigen, das sich nicht ändeert. Finden Sie dieses Gleichbleibende. Machen Sie Ihr Lebensschiff gut an diesem Unveränderlichen fest. Und dann – entspannen Sie sich. (Prem Rawat)

* zu finden bei word-of-peace wopg.org

Alle Downloads auf von dort habe ich sorgsam ausgedruckt und im Copyshop binden lassen. Prem Rawats Scripte sind ausnahmslos alle sehr schön. Für die englischen Texte reicht gutes Schulenglisch aus – auch eine gute Möglichkeit zur Auffrischung – , die Reden sind deutsch synchron übersetzt, können heruntergeladen werden – so habe ich die Videos alle auf DVD gebrannt.

nachfolgend ein Blog mit vielen Fabeln – auf der rechten Seite finden Sie dort ein Verzeichnis:

** hier geht es zu einer prächtigen  Parabel-Samllung: FABULOES-Fabelsammlung

*** hier noch der Link für die Bildquelle: PHOTOOPIA.COM

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Nov 02 2010

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karlhinkel

Gesunde Ernährung – wie gehts?

Abgelegt unter Ernährung


Mach mich dick – hauptsache es schmeckt

Schnell gehen soll es. Der Hunger kommt ja auch plötzlich.
Schmecken soll es. auch, wenn´s immer das Gleiche ist.

So viele Dinge sind wichtiger, als auf eine gesunde Ernährung zu achten. Jedenfalls im Moment, dann, wenn der Hunger kommt. Irgendwie haben viele, sehr viele von uns auch gar nicht mehr die Möglichkeit, darauf zu achten. Immer auf Achse, immer angespannt, immer mehr Stress, wo bleibt da Raum und Zeit für Obst, Gemüse, Frische, Gesundkost?

Man kennt das ja. Auf der langen Autofahrt, dienstlich oder privat, eine oder zwei Semmel an der Tankstelle. Salami und Käse. Krümelt kaum.

Oder Waffelkekse, die mit Schoko zuerst. 250 Gramm-Tüte, 1000 Kilokalorien. Krümelt gar nicht, wenn man sie immer gleich ganz in den Mund steckt.

Und immer mit einem schlechten Gewissen. Wir wissen, dass das nicht ausreichend ist. Es reicht wirklich nicht. Nur die Kalorienzahl, die reicht immer.

Das eine ist nur Stärke und Fett. Weißmehlbrötchen, Wurst und Käse. Das andere ist nur Zucker und Fett. Kekse, Schoko und Gummibärchen.

Auf Tellern und Pappschälchen ist es ähnlich. Aber herzhafter: Fett, Salz, Curry. Schmackhaft aber schwer. Kalorienschwer. “Mah mich dick, hauptsache es schmeckt”, ist der Titel dieses Artikels. Das ist abgeleitet vom Kinofilm Super size me. Achtsam überstzt ergibt dies: “Bring mich auf XXL-Konfektionsgröße.

Und wir wissen, worum es in dem Film geht. Der Hauptdarsteller lebt vier Wochen ausschließlich von Produkten eines Fast Food – Restaurants. Er wollte es endlich wissen. Macht Fast Food krank? Ja es macht krank. Sehr krank. Stark gestiegene Blutfette in kurzer Zeit, Gewichtszunahme, Müdigkeit tagsüber und vieles mehr. Kurz vor dem Herzinfarkt.

Viele kennen noch das Gegenteil. Kam man aus der Schule nach Hause, gab es Mittagessen. Ein Frikadellchen, Gemüse, Kartoffeln und Quark mit Erdbeeren zum Nachtisch. Manches mochte man nicht so sehr, aber irgendwie kam man gut zurecht. Gesunde Mischkost nennt man das. So sind wir auch halbwegs gesund groß geworden.

Dem gegenüber nehmen die Gesundheitsprobleme bei Kindern und Jugendlichen heute stetig zu. Übergewicht, Infektanfälligkeit, Gliederschmerzen, Steifheit und Rheumatismus bei Teenagern. Aus Pommes & Co. entwickelt sich keine Sportjugend.

Würde uns heute noch jemand in den Pausen alles hinstellen wie damals bei Mutter, ja dann… Aber selber zubereiten, um diese halbwegs gesunde und natürliche Tradition fortzusetzen, dazu sind wir heute zu bequem. Oder es fehlt uns die Zeit. Oder wir sind abgelenkt, immer beschäftigt – alles andere ist uns halt wichtiger. Wir kochen nicht, wir lassen kochen – und schauen zu. Aber nicht für uns wird da gekocht. Auf jedem Kanal gibt es einen Fernsehkoch. Der weiß, wie es geht. Wir sitzen vor dem Flachmaten mit Wurstsemmel, Keksen, einem lauwarmen Stück Pizza.

Dabei geht es doch um unseren Körper, Gesundheit, Wohlbefinden, Regeneration und den wahren Genuss ohne Reue. Kommen wir noch einmal kurz zurück auf unsere Fernsehköche. Wenn wir diesen, oft mit Sternen ausgezeichneten Fachleuten zuschauen, reagiert unser Verstand ganz normal: “Das kann ich nicht!” Richtig. Wir haben ja auch einen anderen Beruf. Die meisten Betriebskantinen sind aus Kostengründen abgeschafft. Es bleibt die Bude um die Ecke.

Aber es gibt Alternativen. In einem neuen, exklusiven Ebook befindet sich ein Verzeichnis zu den Grundlagen der Ernährung. Es ist ein kommentiertes Verzeichnis zu guten Dokumenten, die viele Aspekte rund um eine gesunde Ernährung erläutern. Hier die Merkmale unseres neuen Ernährungs-Ebooks:

  • Zugang zu zahlreichen wertvollen Ebooks rund ums Thema Ernährung
  • das Ebook zu den Ebooks mit Struktur und knappen Erläuterungen
  • Wir wollen Ihnen nichts vom Teller nehmen !
  • Alle Dokumente sind kostenlos und gut gegliedert
  • Reichhaltige Illustrationen in Farbe
  • zusätzliche Links zu Video-Dokumentationen

(Hier zunächst ein Ebook mit 136 Seiten zur Ernährung.) pdf-Datei-Was-braucht-der-Mensch

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Okt 24 2010

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Frisch in den Müll

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Frisch in den Müll

Hunger

Was braucht der Mensch wirklich?

Wir essen zu viel, zu süß, zu fett, das Falsche. Zu den falschen Zeiten essen wir, auf die falsche Weise essen wir. Und am falschen Ort, auf der Straße, an der Bude, im Stehen, im Auto, im Vorbeigehen…

Zu wenig vom Guten und zu viel vom Schlecchten essen wir. Zu wenig Obst, Gemüse, Vollkorn. Zu wenig Vitalstoffe. Was braucht der Mensch wirklich?

Ein Freund hatte mich vor einigen Wochen gebeten, einen Artikel für sein Ebook-Portal zu schreiben. Es sollte um falsche Ernährung gehen, um Fast- und Junkfood. Jetzt ist er in Urlaub bis Monatsende. Das ist gut. Mir ist nähmlich etwas dazwischen gekommen.

Aber es ist noch etwas dazwischen gekommen: Die Themenwoche zur Ernährung im ARD in der kommenden Woche. Parallel dazu schreibe ich einige Blog-Artikel. Außerdem erstelle ich in dieser Woche zwischen den vielen TV-Dokumentationen und Magazinen zum Thema ein Ebook.

Das Ernährungs-Ebook wird kein neues Buch, sondern eine kommentierte und illustrierte Linkliste, die nach Themen und Bereichen gegliedert ist. Zum Beispiel Diätformen, Gliederung nach Alter, nach Allergien, Regionen, besonderen Lebenslagen, Ab- und Zunehmen usw.

Es wird also weniger um Texterstellung gehen, als um Struktur. Es wird ein Ebook zu den Ebooks, das den gezielten Zugang frei verfügbarer und kostenloser Ebooks zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen bietet. Natürlich wird dieses Ebook für alle frei verfügbar sein.

Den Auftakt der Themenwoche im ARD bereitete heute eine Doku mit dem Titel “Frisch in den Müll”. Der Film ruft zu mehr Achtsamkeit mit Lebensmittel auf und ist gegen die gegenwärtige Wegwerfmentalität gerichtet. Die Daten und Fakten der Filmdokumentation sind erschütternd.

Nachfolgend bringe ich diese Dokumentation in drei Teilen. Wenn Sie mögen, können Sie mich beim Erstellen des Ebooks in der kommenden Woche begleiten. Das Thema interessiert mich seit 35 Jahren, als wir in der Schule die wichtigsten Themen zur Ernährung gründlich lernen mußten.

Hier also die ARD-Doku “Frisch in den Müll” – Insgesamt werde ich unter dieser Rubrik jeden Tag einen Artikel erstellen, bis das Ebook fertig ist. Das können Sie dann zum Schluss downloaden. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem interessanten Thema, das ja uns alle angeht.

Und der zweite Teil. Anfang 1954 geboren erinnere ich mich, wie es damals absolut undenkbar war, Brot wegzuwerfen. Oma buk das Brot selbst aus dem Korn vom eigenen Acker. Unfassbar, was hier gezeigt wird:

Und noch der dritte Teil. Mir persönlich geht diese Doku nicht mehr aus dem Kopf. Wir vernichten Lebensmittel im Wert von 20 Milliarden Euro. ( 20.000.000.000 € ) Jährlich. Und nun?

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Sep 04 2010

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Anthony de Mello

Anthony de Mello - der fefangene Löwe Der Gefangene Löwe

Dies ist der erste von vier Beiträgen kurzer Geschichten von Anthony de Mello, 1931 -1987, aus vier Büchern dieses Autors. Abb.: Wiki

Ein Löwe geriet in Gefangenschaft und wurde in ein Lager gebracht, wo er zu seinem Erstaunen noch andere Löwen antraf, die schon jahrelang dort waren, einige sogar ihr ganzes Leben, denn sie waren dort geboren.

Er lernte bald die sozialen Bestätigungen der Lagerlöwen kennen. Die schlossen sich in Gruppen zusammen. Eine Gruppe bestand aus den Gesellschaftslöwen; eine andere ging ins Showgeschäft; wieder eine andere betätigte sich kulturell, um die Bräuche, die Traditionen und die Geschichte jener Zeiten zu bewahren, als die Löwen in Freiheit lebten.

Andere Gruppen waren religiös – sie kamen zusammen, um zu Herzen gehende Lieder zu singen von einem künftigen Dschungel ohne Zäune. Einige Gruppen fanden Zulauf von denen, die sich von Natur aus für Literatur und Kunst interessierten; wieder andere waren revolutionär gesonnen, sie trafen sich, um sich gegen ihre Wärter zu verschwören oder gegen andere revolutionäre Gruppen Pläne zu schmieden.

Ab und zu brach eine Revolution aus., die eine oder andere Gruppe wurde ausgelöscht, oder alle Wärter wurden umgebracht und durch andere ersetzt.

Als sich der Neuankömmling umsah, bemerkte er einen Löwen, der stets tief in Gedanken versunken schien, ein Einzelgänger, der keiner Gruppe angehörte und sich meistens von allen fernhielt. Es war etwas seltsames um ihn, das sowohl die Bewunderung der anderen hervorrief, aber auch ihre Feindseligkeit, denn seine Gegenwart erzeugte Angst und Selbstzweifel. Er sagte zu dem Neuankömmling: “Schließ dich keiner Gruppe an. Diese armen Narren kümmern sich um alles, bloß nicht um das Wesentliche.”

“Und was ist das Wesentliche?” fragt der Neuankömmling.

“Über die Art des Zaunes nachzudenken.”

Nichts, aber auch gar nichts anderes ist wichtig!


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Aug 08 2010

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karlhinkel

Little Children, Kleine Kinder

Abgelegt unter Unterhaltung

Kleine KinderSie nennen ihn den Ballkönig. Vier eher gelangweilte, zum Teil vom Leben enttäuschte junge Mütter sitzen am Rande eines Spielplatzes. Dann wagt sich eine vor. Durch die kleinen Kinder kommen sie sich näher. Das ist nicht schwer. Sie hat ein süßes kleines Mädchen, der Ballkönig einen trolligen kleinen Jungen.

Sie küsst ihn. Die andern Mütter sind entrüstet. Wie kann sie nur? Eigentlich wollen sie ihn alle. Den Gutaussehenden, Sportlichen, Braungebrannten. Patrick Wilson. Kate Winslet spielt wieder exzellent. Eine Durchschnittsmutter auf einem Allerweltsspielplatz. Aber verführerisch. Eine erste Berührung im Schwimmbad. Dann geht es los.

Die Sexscenen sind nicht das Zentrale. Der Film will etwas ganz Anderes. Eine scheinbar heile Welt gerät aus den Fugen. Wir erfahren auch, wie der Fremdgänger seiner Jugend nachhängt. Dominierend seine Affinität zu den Jungs auf dem Baseballfeld, den Scatern in der Straße. Die Anwaltsprüfung gerät dabei zur Nebensache. Die flippigen Scater werden ihm zum Schluss zum Verhängnis.

In einer parallel laufenden Geschichte wird ein Dorfbewohner gehetzt. Man zeigt mit dem Finger auf den Mann, grenz ihn aus. Dieser Jagt fällt seine Mutter zum Opfer. Colateralschaden. Dann entmannt sich der Mann selbst, flüchtet auf die Spielplatzschaukel. Symbolik. Zeigt man auf jemanden, zeigen drei Finger auf einen selbst. Die Jäger haben alle selber Dreck am Stecken.

Drei Oskar Nominierungen steht oben in gold auf der CD-Hülle. “Der beste Film des Jahres.” wird die Los Angeles Times zitiert. 131 Minuten, Dolby 5.1 “Ein Meisterwerk!”, Cinema. “Ein mitreißender Film in der Machart von American Beauty oder Magnolia”, Gala. Oder: “Little Children strahlt eine Lebenswärme und Leidenschaft aus, die ihresgleichen sucht.” sagt Der Spiegel.

Wen wunderts, das Drehbuch wird gelobt. Todd Field & Tom Perrotta. Die Machart wird gelobt. Todd Field, Regie. Irgendwie wirkt das ganze Werk wie ein Bühnenstück auf mich. Nichts Besonderes. Ein Mann geht fremd. In der Waschküche geht es los. Dann trifft man sich auf dem Speicher. Es ist heiß dort. Der Mann schaut aus dem Fenster. Nachher. Dort sind die Kinder. Noch einmal? Noch einmal.

Aber auch die Kinder spielen gut. Die brauchen nicht schauspielern. Die Kinder sind einfach Kinder. Irgendwie in die Handlung gezwängt. Sie spielen allein und miteinander. Auf der Schaukel, auf und ab. Im Schwimmbad, ausgelassen. Aber Nebenrollen spielen sie in einem Film, der sie im Titel nennt: Little Children, Kleine Kinder. Doch ohne sie gäbe es den Film nicht. Komisch, die Kinder haben keine Bedeutung, doch ohne sie wäre dieser Film langweilig. Er würde nur sagen, was wir ja alle wissen und fleißig tabuisieren: Sex bestimmt das Leben der Erwachsenen und Fremdgehen und Abenteuer.

Man lernt immer eine ganze Menge. Das gilt bei mir für solche Dramen, Novellen, selbst für Western. Bei dieser Handlung fällt mir auf, wie starr die Rollen doch immer noch sind in unserer ach so modernen Gesellschaft. Wie stark Sexualität unser Zusammenleben mitbestimmt. Und nicht zuletzt, wie individuell Sexualität erlebt wird. Wie leicht wir doch stigmatisieren, ausgrenzen, dramatisieren und …. Eskalieren.

Ach so, die Frau vom Ballkönig, Jennifer Connelly, die Ordnung liebende, achtsame und treue Mutter, hat von dem ganzen Geschehen absolut nichts mitbekommen. Wie so oft.

Wenn Sie auf diese Zeile klicken, dann kommen Sie zu dem Trailer auf Youtube.

Sammler mögen sich diesen Film aber auch gerne kaufen, also nachfolgend noch der Link zu Amazon, einfach auf das Bild klicken. Danke.

Ein spannender Film, ein guter Film, ein Film wie ein Magnet. Little Children, eine bedeutsame DVD in meiner Sammlung.

From MagischeMinerale.de, post Little Children, Kleine Kinder

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